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WettbewerbeAuf dieser Seite können Sie auf Informationen zu anstehenden oder auch vergangenen Wettbewerben zugreifen sowie - am Ende der Seite - Allgemeines über die Wettbewerbe der Wasserwacht erfahren. Wählen Sie aus, welche Wettbewerbe angezeigt werden sollen, und klicken Sie auf den Wettbewerb, für den Sie sich interessieren. Für die Bundeswettbewerbe der Wasserwacht im Rettungsschwimmen gelten die folgenden Wettbewerbsbestimmungen:
Die Wasserwacht veranstaltet jährliche Landesentscheide im Rettungsschwimmen. Im Frühjahr findet der Landesentscheid für Mannschaften der Wasserwacht statt, im Herbst der für Einzelteilnehmer. Die Altersklasseneinteilung ist dabei wie folgt:
Maßgebend für die entsprechende Altersklasse ist immer der Geburtsjahrgang. Die Wertung erfolgt getrennt nach "männlich" und "weiblich". Gemischte Mannschaften werden generell als "männlich" gewertet. Jüngere Starter/innen dürfen bei Bedarf in älteren Altersklassen schwimmen; umgekehrt ist dies natürlich nicht zulässig. Bei den Mannschaftswettbewerben werden die Teams aus 4-5 Teilnehmern/innen gebildet. Es werden 4x25m- und 4x50m-Staffeln geschwommen. Die Disziplinen decken die gesamte Bandbreite des Rettungsschwimmens ab:
Erste-Hilfe-Aufgaben können den Wettbewerb ergänzen. Geschlossene Erste-Hilfe-Parcours können von den Wasserwacht-Gruppen auch bei Teilnahme an den Rotkreuzerlebnistagen (RoKET) und an den Wettbewerben des Jugendrotkreuzes (JRK) absolviert werden. Die besten Mannschaften qualifizieren sich zur Teilnahme am Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen, der sowohl für die offene Altersklasse als auch für die Jugend ausgetragen wird. Die Landesentscheide der Wasserwacht für Einzelteilnehmer werden als Dreikampf in den o.g. Altersklassen durchgeführt. Hierbei muss jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin alle drei Disziplinen bestreiten. Die Einzelzeiten werden bepunktet und ergeben schließlich die Gesamtpunktzahl, aus der die Rangliste für die Siegerehrung ermittelt wird. Die drei Einzeldisziplinen sind so gestaltet, dass sie in jeder Altersklasse entsprechende Vielseitigkeit verlangen:
Der Rettungsschwimmer / die Rettungsschwimmerin muss demnach die Schwimmtechniken im Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen nahezu gleich gut beherrschen, um ganz vorne zu landen. Außerdem spielt das Rückenschwimmen ohne Armtätigkeit eine wichtige Rolle, da es die Voraussetzung zum Retten ist. Brustbeinschlag (Grätsche) ist hierbei vorgeschrieben. Die Wettbewerbe der Wasserwacht im Rettungsschwimmen haben in Rheinland-Pfalz eine lange Tradition. Die Beteiligung anderer Verbände hat stets zur Bereicherung, zum Erfahrungsaustausch und zu neuen Freundschaften beigetragen und damit die Wasserwacht unseres Landesverbandes über die Landesgrenzen hinweg bekannt gemacht. Zahlreiche, auch nationale Erfolge konnten im Laufe der letzten Jahrzehnte errungen werden. Zu den teilnehmenden befreundeten Verbänden gehörten u.a.:
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